Montag, Januar 08, 2007

Ein Tag, wieder jeder andere

Morgens um 6 klingelt der Wecker, naja wie immer geht mein
Gedankengang so das ich noch eine halbe Stunde länger schlafe. Nach exakt 30 Minuten stört dieses kleine Wunderwerk der Technikerneute meinen Schlaf,
er erleidet einen langsamen Erstickungstod unter meinem Kopfkissen.

Nach erneuten 10 Minuten Kurzzeitschlafs stehe ich auf, und schleppe
mich mit leichten Schlängelbewegungen ins Bad. Ich stelle mich langsam
unter die Dusche, schalte sie an und freue mich ein paar Sekunden lang
über das warme Wasser von oben, die Freude währt dank den Handwerken
über uns nicht sonderlich lang, anscheinend haben sie es geschafft
das heiße Wasser abzustellen. Als ich mich fröstelnd (dank dem kalten Wasser) in einem Handtuch gehüllt in die Küche schleppe sage ich mir:
heute kanns nicht schlimmer werden (eine Aussage die ich später bereuen werde).
Meine Mutter verwikkelt mich prompt in ein Gespräch von dem der Großteil des Dialogs von ihr geführt wurde,
aber nie bei mir ankam, da ich mit einer Tasse Kaffee beschäftigt war.

In der Schule angelangt werde ich mit 2 Stunden Deutsch begrüßt, es erwartet mich ein Video von
dem ich geglaubt hatte es schon vor den Ferien überstanden zu haben  (ein fataler Irrtum)
Nach zwei Stunden Video und einer langsam die Überhand gewinnen Müdigkeit, sagte ich mir erneute das es nicht mehr schlimmer werden kann.

Und natürlich durfte ich auch diese Theorie wiederlegen, als ich nach zwei relativ netten Englisch-Stunden in den Info-Unterricht kam, erwartete mich hier gleich in den ersten Stunden des neuen Semester wundervolle Theorie, auch wenn mir Binaercodes langsam Freude bereiten,
war diese Stunde jedoch der Zeitraum in dem meine Müdigkeit die Oberhand gewann.
Ich werde mich jetzt wieder in mein Bett zurückziehen, aus dem ich heute eigentlich nicht hätte aufstehen sollen, aber wer konnte es schon ahnen.

Peanut over and out

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